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KommunalpolitikHattingen war nie als Standort der Verbraucherzentrale vorgesehen
CDU verbreitet Falschinformationen
Zentraler Gesichtspunkt zur Standortwahl der Verbraucherzentrale im Ennepe-Ruhr-Kreis war immer die gute Erreichbarkeit aus allen Städten im Kreisgebiet. Deshalb ist der Kreistag bereits am 8.7.2013 dem Rat der Verbraucherzentrale gefolgt, die Lage der Beratungsstelle so zu wählen, dass ein möglichst großer Teil der Bevölkerung sehr raumnah angesprochen kann. Da sich Hattingen, Sprockhövel und Breckerfeld bezogen auf den Kreis in einer Randlage befinden, kamen sie von vorneherein nicht als Standort in Frage und wurden daher im Kreistagsbeschluss aus 2013 von der Suche ausdrücklich ausgenommen. „Zum damaligen Zeitpunkt war die CDU insgesamt gegen die Einrichtung einer Verbraucherzentrale im Ennepe-Ruhr Kreis, da sie die Standorte in den benachbarten kreisfreien Städte und Kreisen für ausreichend hielt. Dass sie jetzt sogar in Hattingen, das zu keinem Zeitpunkt als Standort der Verbraucherzentrale vorgesehen war, die Standortentscheidung zugunsten des Wittener Hauptbahnhofs als vertane Chance für Hattingen kritisiert, ist pure Heuchelei und allein dem Wahlkampf geschuldet“, stellt Olaf Schade, Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion und Hattinger Kreistagsmitglied fest.
Veröffentlicht am 01.04.2014
KreistagsfraktionVerbraucherzentrale Ennepe-Ruhr
SPD-Kreistagsfraktion besichtigt die möglichen Standorte
Die Städte Wetter und Witten konkurrieren um die neue Beratungsstelle der Verbraucherzentrale. Die Entscheidung rückt näher, und sie fällt nicht leicht. Das zeigte eine Besichtigungstour der SPD-Kreistagsfraktion.
Fest steht: Die Menschen im Ennepe-Ruhr-Kreis finden demnächst in ihrer Nähe unabhängigen Rat in Verbraucherfragen. Noch im März entscheidet der Kreistag über die Errichtung der Verbraucherzentrale. Die Hauptstelle wird im nördlichen Ennepe-Ruhr-Kreis angesiedelt. Hier stehen Gebäude in Wetter und Witten zur Auswahl. Für die Nebenstelle im Südkreis ist der Standort Ennepetal unumstritten.
Die Fraktion der SPD besichtigte die drei Standorte und ließ sich in Ennepetal, Wetter und Witten die Pläne und Bedingungen erläutern. „Papier ist geduldig“, sagte der Fraktionsvorsitzende Olaf Schade. „Wir wollen uns einen direkten Eindruck verschaffen und nicht nur nach Aktenlage entscheiden.“
Veröffentlicht am 13.03.2014
KommunalpolitikSPD wählt die Kandidaten für den Kreistag
Nach Verabschiedung des Kreiswahlprogramms wurden am 28. Januar in Witten auch die Kandidaten und Kandidatinnen der SPD in den 30 Wahlkreisen des Kreises gewählt:
Breckerfeld: Peter Gerbothe,
Ennepetal: Jürgen Schöneberg, Kathrin Sicks, Christian Zink
Gevelsberg: Nikola Bruzek-Melzer, Barbara Lützenberger, Ulrich Schunke
Hattingen: Dr. Rainer Bovermann, Guido Freisewinkel, Sabine Kelm-Schmidt, Christoph Ritzel,
Olaf Schade
Herdecke: Jan Christoph Schaberick, Karin Striepen
Schwelm: Frank Grunewald, Thorsten Kirschner, Sigrid Ristau
Sprockhövel: Annegret Bammel, Wolfram Junge
Wetter: Eberhard Fandrey, Daniel Pilz, Rosemarie Wolf-Laberenz
Witten: Tilo Gebert, Brigitte Kaun, Claudia Krebs, Renate Kümeke, Klaus Meyer, Tim Richter, Alfred Schulz, Petra Stach
Veröffentlicht am 10.02.2014
KommunalpolitikSPD EN hat Kreiswahlprogramm verabschiedet
Am 25. Mai 2014 wird neben dem Europaparlament und den Räten in den Städten auch der Kreistag des Ennepe-Ruhr-Kreises neu gewählt. „Diese Wahl ist für die Menschen vor Ort nicht weniger wichtig“, erklärte Olaf Schade, der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion bei der Vorstellung des Kreiswahlprogramms.
Neben der Bedeutung des Ennepe-Ruhr-Kreises als nicht nur schönster, sondern auch produktivster Teil des Ruhrgebietes ging er auch auf die Notwendigkeit ein, den Zusammenhalt der Gesellschaft zu stärken und die interkommunale Zusammenarbeit künftig noch weiter auszubauen, um die in Zukunft anstehenden Herausforderungen miteinander zu bewältigen. Das vorliegende Kreiswahlprogramm steht erneut unter dem Motto „Ennepe-Ruhr-Kreis - Der soziale Kreis“ und wurde nach eingehender Diskussion vom SPD-Unterbezirksparteitag am 28. Januar in Witten verabschiedet.
Es folgt der vollständige Text des Kreiswahlprogramms:
Veröffentlicht am 10.02.2014
KommunalpolitikKreistag verabschiedet Haushalt 2014
Mit großer Mehrheit beschloss der Kreistag des Ennepe-Ruhr-Kreises am vergangenen Montag den Haushalt 2014. „Der Kreis nimmt wichtige Aufgaben für den Menschen wahr“, betonte der Fraktionsvorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion Olaf Schade in seiner Haushaltsrede.
Anhand von Beispielen machte er deutlich, dass es dabei nicht allein um die Durchführung von Sozialgesetzen und anderen staatlichen Aufgaben gehe, sondern Gestaltungsmöglichkeiten bleiben, die im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten genutzt werden.
Des Weiteren ging Olaf Schade auf die interkommunale Zusammenarbeit als „ein wesentliches Zukunftsthema des Kreises“ ein. Als ein Beispiel gelungener interkommunaler Zusammenarbeit nannte er die AVU und nahm auch Stellung zu kürzlich erschienenen Presseberichten.
(Es folgt der Text seines Redekonzeptes.)
Veröffentlicht am 11.12.2013
VerkehrSPD-Kreistagsfraktion berät Fragen zum ÖPNV im EN-Kreis
Im Anschluss an eine interessante Besichtigung des Betriebshofes der Verkehrsgesellschaft Ennepe-Ruhr VER am 04. Mai 2013 hat die SPD-Kreistagsfraktion EN Fragen zum öffentlichen Personennahverkehr beraten.
Die Kernpunkte der Tagesordnung waren unter anderem die Regelung einer künftigen Finanzierung der VER und die Möglichkeiten zum Defizitausgleich sowie der Ausblick auf die Neuordnung des ÖPNV ab 2019 unter Maßgabe des Europäischen Rechts.
Veröffentlicht am 08.05.2013
Bürgerinformation